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So macht Tcl lernen Spaß...
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Screenshots

Auf dieser Seite finden Sie Screenshots aus der aktuellen Tcl-Coach Version (3.1). Neben dem Bildern steht die passende Beschreibung die das Bild nöher erklärt. Klicken Sie jeweils auf ein Bild um es zu vergrößern!

Hauptfenster des Tcl-Coach. Das Fenster für die Lerndateien ist ausgeblendet. Unter dem Menü befinden sich die wichtigsten Schalter. Ganz unten sehen Sie die Statusleiste mit Angaben zur benutzten Lerndatei, zu ihrer Größe und zur Zeilenanzahl. Auch der eingestellte Interpreter wird angezeigt.
Dialog zur Auswahl einer Lerndatei. Links die Kapitel, rechts die jeweils dazu verfügbaren Lerndateien. Von diesem Dialog aus kann man auch eine Schnellansicht der Lerndatei einblenden oder die zuletzt benutzte laden.
Schnellansicht der Lerndateien: Im rechten Fenster kann man sich einen schnellen Überblick über den Inhalt der Datei verschaffen.
Die Todo-Liste: In sie kann alles geschrieben werden, was man sich für die nächste Zeit zum Programmieren oder Üben/Lernen vornimmt.
Die Schriftart kann für die Lerndatei und für den eigenen Code getrennt eingestellt werden, ebenso die Schriftfarbe. Die eingestellte Hintergrundfarbe (eigener Dialog) wird angezeigt.
Der Html-Betrachter dient dazu, auf die Schnelle mal was in einer Html-Datei nachzulesen, ohne dass man seinen Browser starten muss.
Im Dialog "Befehle und Optionen" sind die meisten Tcl/Tk-Befehle kapitelweise aufgelistet. Mit einem Mausklick lassen sie sich ins Fenster des Tcl-Coach einfügen.
Im Dialog "Farbkasten" kann die Farbe nach Namen oder nach Hexwert über einen Farbdialog definiert und ins Tcl-Coach-Fenster eingefügt werden.
Ein einfacher Bildbetrachter zum Ansehen der gif-Bestände für Buttons, Labels usw. Bei Bedarf kann der komplette Bildpfad ins Codefenster kopiert werden.
Im Tcl-Coach kann man sich die Lerndatei oder den eigenen Code ausdrucken lassen.
In der Favoritenverwaltung kann man den Pfad häufig benötigter Dateien speichern, um einen schnellen Zugriff zu haben.
Das Dialogfeld zum Ersetzen von Teilen des eigenen Codes. Es gibt auch noch einen Dialog zum Suchen, der ähnlich aufgebaut ist.
Das ist die Schablone für ein Toplevel (Dialogfenster). Mit ihrer Hilfe kann man sich den Dialog zusammenbauen und per Mausklick ins Codefenster einfügen. Es gibt im Tcl-Coach zu allen Widgets (Controls) so eine Schablone.
Quellcodefenster mit eingeschalteter Zeilennummerierung und eingeschalteter Syntaxeinfärbung. Die Syntaxeinfärbung lässt sich in einem eigenen Dialogfeld bearbeiten.
Der Messageboxentwickler: Damit wird gerade für Einsteiger der Entwurf einer Messagebox samt Buttons, Text und Icons zum Kinderspiel.
Der Datenbank-Entwickler für die Datenbank Metakit. Damit kann ein Grundgerüst für eine Datenbank erstellt werden.
Ein kleiner Befehlszeileneditor darf natürlich nicht fehlen. Einfache Befehle lassen sich in die Zeile eintippen und ausführen, bevor man sie in den eigenen Quellcode einbaut. Damit hat auch der Tcl-Coach eine "Mini-Wish".
Weil man sich nicht immer alle Tastennamen merken kann, gibt es auch dazu einen kleinen Helfer: Nach Tastendruck wird der Name angezeigt und man kann ihn gleich in den Quellcode einfügen.
In diesem Dialog kann der Wunsch-Interpreter gewählt werden, falls jemand das dem Tcl-Coach beiligende Runtime-Modul nicht benutzen möchte. Es lässt sich auch auswählen, ob mit diesem gewählten Interpreter die Exe-Datei erstellt wird.
Dieser letzte Screenshot kommt beim Programmstart normalerweise ganz am Anfang: Der Startassistent. Die wichtigsten Funktionen des Tcl-Coach werden hier bereits erklärt - damit der Einstieg in das Programm nicht zum Fiasko wird.
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